Warum werde ich krank?

Für den weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannten Arzt Max-Otto Bruker (1909-2001) gab es zwei Arten von Erkrankungen (lebensbedingte und ernährungsbedingte Erkrankungen). Heute können wir um eine dritte Art erweitern und kategorisieren wie folgt:

Lebensbedingte Erkrankungen
Lebensbedingte Erkrankungen sind diejenigen, die im Laufe unseres Lebens durch persönliche Umstände und Erfahrungen entstehen. Die Ursachen hierfür sind vielfältiger Natur z.B. frühkindliche Traumata (bspw. Vater Alkoholiker), sexueller Missbrauch, Stress, Mobbing, Ehekrisen, Tod eines nahen Freundes oder Familienangehörigen, usw. Solche Erlebnisse können nicht nur seelische Dysbalancen erzeugen sondern auch Auswirkungen auf unser körperliches Wohlergehen haben.

Das Wechselspiel zwischen beiden Bereichen wird auch als „Psychosomatik“ (Psyche = die Seele, Soma = der Körper) bezeichnet. Psychologen nehmen an, dass sich bis zu 80% der körperlichen Beschwerden auf seelische Ursachen zurückführen lassen.

Konflikte, vor allem solche aus unserer frühen Kindheit, prägen unser Verhalten und sind geeignet, unsere Persönlichkeitsstruktur zu beeinflussen. Wir sammeln einen Rucksack voller Konflikte und gehen damit durchs Leben.

Konflikte rauben uns Energie. Stellen wir uns z.B. vor, dass ein uns nahestehender Mensch schwer erkrankt ist. In einer solchen Situation springen wir nicht mit Kraft und Elan durch die Gegend – unsere Akkus sind leer(er). Dieser Energieverlust kann sich auf uns sowohl körperlich als auch emotional auswirken.

Die Ärzte Dr. med. Reimar Banis und Dr. med. Ulrike Güdel haben ein Therapiekonzept entwickelt, das in der Lage ist, gespeicherte Konflikte zu identifizieren und aufzulösen. Dabei handelt es sich nicht um einen gesprächstherapeutischen Ansatz, sondern um die Auflösung von Konflikten mit homöopathischen Komplexpräparaten.

Ziel ist, zurück zur vollständigen körperlichen, emotionalen und mentalen Energie
zu gelangen – mit der Folge, dass wir nicht mehr von unseren Konflikten gesteuert werden.
So können wir die an uns gestellten, täglichen Anforderungen kraftvoll aus unserer Mitte heraus bewältigen.

Ernährungsbedingte Erkrankungen
Wir werden in der Regel gesund geboren. Wenn wir krank werden, muss es also äußere Faktoren geben, die auf unseren Körper einwirken und unseren Stoffwechsel bzw. unsere Regulation schädigen.

Zu den äußeren Ursachen, die oft als solche nicht erkannt bzw. nicht wahrgenommen werden, gehören:

  • Ernährungsfehler: Das betrifft sowohl die Zusammenstellung als auch die Qualität unserer Nahrungsmittel (wir sprechen hier ganz bewusst nicht von Lebensmitteln!)
  • Nahrungsmittel, die für uns nicht geeignet sind (–> Nahrungsmittelintoleranzen)

Nahrungsmittelintoleranzen können sein:

  • Fruktoseintoleranz
  • Laktoseintoleranz
  • Glutenintoleranz
  • Histaminintoleranz
  • Individuelle (!) Intoleranzen

Nahrungsmittelintoleranzen machen inzwischen einen beträchtlichen Teil der Krankheitsbilder unserer Patienten aus. Weitgehend unbekannt sind für viele Patienten die körperlichen Folgen, die sich daraus ergeben:

  • Entzündungsgeschehen im Darm (Ursache meistens ungeeignete Nahrungsmittel mit der Folge einer gestörten Darmflora). Die Folge ist z.B. Vitamin B12-Mangel
  • Leaky-Gut-Syndrom (durchlässiger Darm als Folge von Entzündungsprozessen im Darm)
  • Unzureichende Entgiftungsleistung der Leber mit der Folge zunehmender Selbstintoxikation (Eigen-/Selbstvergiftung) des Organismus
  • Unzureichende Aufnahme von Vitalstoffen über den Darm mit der Folge, dass auch hochwertige Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel weitgehend wirkungslos bleiben.
  • Symptome und Krankheitsbilder: Erschöpfungszustände bis Burnout
  • Gestörter Säure-Basen-Haushalt (elementarer Stoffwechselzusammenhang)
  • Unzureichende Versorgung der Zellen mit Vitalstoffen (als Folge des gestörten Säure-Basen-Haushalts)
  • Störungen der Schilddrüsenfunktion (Jod- und Selenmangel, Folge einer Nebennierenschwäche und Insulinresistenz)
Umweltbedingte Erkrankungen
Experten gehen davon aus, dass wir jährlich etwa 3-4 kg Giftstoffe aus unserer Umwelt aufnehmen:

  • Schwermetalle wie z.B. Blei, Arsen, Quecksilber
  • Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker sowie Aromen in Nahrungsmitteln
  • Aluminiumverbindungen und Titanverbindungen in Zahncremes oder Deos.
  • Geopathische Störfelder (überwiegend unbekannt)
  • Zahnstörfelder (von der Schulmedizin weitgehend ignoriert); hierzu rechnen wir z.B. die Abgabe von Toxinen (Giften) durch wurzelbehandelte Zähne (Mercaptan, Thioether)
  • Narbenstörfelder aus Operationen mit Auswirkungen auf unser Meridiansystem

Wir treffen heute überwiegend auf multikausales Krankheitsgeschehen, d.h. es gibt nicht nur eine einzige Ursache für die Beschwerden des Patienten. Es treffen Lebensumstände, Nahrungsmittelthemen und Umweltbelastungen zusammen. Detektivarbeit ist angesagt.

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